5+2=12-come2stay-3.8.08

Von:
Barbara Lindner

Organisation: Jugendkirche Wien
+43(664)8243661
JUGENDKIRCHE WIEN
1050 Wien
kontakt@jugendkirche.at

3.8.2008 Ttiel: 5+212 Message / Gedanken für den Gottesdienst: Zentralmessage: Es reicht für alle und sogar für mehr > Wer im Dienst des Lebens (zu dem wir alle seit der Taufe berufen sind) für andere steht, der erleidet, keinen Verlust, er nimmt nicht ab, sondern steht am Ende noch als Bereicherter / Beschenkter da. Gedanken zu dieser Message: Nahrung ist ein kostbares Geschenk Gottes so wie auch die Menschen, die für mich lebenswichtig wie Brot waren. > Impulsfragen für Aktion: Wo waren Menschen lebenswichtig, wie Brot Brot aufzeichnen, teilen, austeilen, Situation / Person draufschreiben zusammenbasteln auf Altartuch stecken bzw. Pinnwand Brot einerseits als lebenswichtige Nahrung & als Zeichen der Einheit / Gemeinschaft / Stärkung Gebt ihr ihnen zu essen Jünger überlegen, was die Menschen zum Leben brauchen und sie sollen ihnen das geben, sprich sie müssen auch feinfühlig sein für die Bedürfnissen / Sehnsüchte der Mitmenschen / Hoffnungen (man muss offen sein dafür und darauf hören) Jesus wurde davon angerührt Jünger nicht als Bedienstete der Erstversorgung, sondern zu einem umfassenden Dienst am Leben aufgerufen es geht auch nicht in erster Linie um Lebensmittel sondern um ganz andere Bedürfnisse, Sehnsüchte z.B.: nach Geborgenheit, Beheimatung Dienst am Menschen > heißt Mittel zum Leben reichen > zu diesem Dienst sind wir alle gerufen, seit der Taufe / Firmung. Ablauf: Liedprobe Begrüßung: durch jemanden aus dem Team Hallo! Gut und mit vielen Eindrücken / Erlebnissen aus Australien zurückgekehrt, freue ich mich heute wieder, dass ihr den Weg zu uns in die Jugendkirche zu come2stay gefunden habt. Der Titel des heutigen Gottesdienstes 5+2 12 ist einbißchen eine Zahlenspielerei , weil wie jeder weiß ist 5+2 ja 7 und nicht 12, aber er passt auf jeden Fall zum heutigen Evangelium, wo wir heute von der Speisung der Fünftausend hören werden. So wollen wir nun, den Gottesdienst mit einem Lied beginnen. Eingangslied: Komm, so wie du bist Liturgische Begrüßung: Gregor Kyrie Meditation: Einleitung zum Kyrie: Gedankengang: Am Anfang des Evangeliums, wollte Jesus alleine sein, weil er von der Enthauptung Johannes d. Täufer hörte, doch als er die Menschen gesehen hat, ging es ihm nicht mehr um die eigenen Bedürfnisse, sondern um die die Hilfe suchten. Aufruf: Seid feinfühlig für die Nöte / Bedürfnisse / Sehnsüchte eurer Mitmenschen (man muss offen sein dafür und darauf hören. Auch Jünger haben überlegen müssen, was sie zum Leben brauchen und sie sollen ihnen das geben, was sie brauchen. Wir haben gerade gesungen "Komm, so wie du bist", sprich wir kommen auch mit unseren Wünschen, Sehnsüchten und Nöten, die wir haben. Wie oft stellen wir aber unsere eigenen Wünsche / Sehnsüchte in den Hintergrund um feinfühlig & hellhörig für die Bedürfnisse und Nöte unserer Mitmenschen zu werden Vielleicht schicken wir aber auch manchmal Leute weg, um uns nicht weiter mit ihnen und ihren Nöten beschäftigen zu müssen oder vielleicht weil es sogar einfacher ist für uns. Jesus hat es nicht getan, er schickte niemanden der in Not war, er stellte sogar seine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund, weil er Mitleid mit den Menschen hatte, die zu ihm kamen & heilte die Kranken. So hören wir es heute im Evangelium. Wir laden euch jetzt ein zu einer kurzen Stille ein, wo ihr euch folgende Gedanken durch den Kopf gehen lassen könnt: Wie oft oder wann habe ich es versäumt, weil vielleicht meine Wünsche wichtiger waren auf die Bedürfnisse; Sehnsüchte meiner Mitmenschen einzugehen Schicken wir manchmal Menschen weg, um uns nicht weiter mit ihnen & ihren Nöten beschäftigen zu müssen. Warum hatte ich kein offenes Ohr für Menschen, die nach meiner Hilfe riefen Musik: Instrumental während der Stille Vergebungsbitte: Gregor Gloria: Lord, I lift your name on high Tagesgebet: Gregor Lesung: 1 Lesung Francessca Zwischengesang: Step by step Evangelium: Gregor Brotaktion: Grundgedanke: Brot ist einerseits lebenswichtige Nahrung, als auch Zeichen für Einheit - gemeinsames Mahl > Eucharistie, die wiederum Kraftquelle und Stärke für den Menschen ist / sein sollte Nahrung ist ein kostbares Geschenk Gottes, so wie sich Jesus auch für uns hingegeben hat & auch sowie die Menschen für mich lebenswichtig wie Brot waren oder sind in bestimmten Situationen. Daher die Impulsfrage: Wo waren Menschen lebenswichtig, wie Brot Wie wir gerade gehört haben, gaben die Jünger den Menschen Brote und Fische zu essen. Brot eines unserer lebenswichtigen Grundnahrungsmittel, das satt macht und uns nährt und somit unseren Hunger stillt. Leider ist uns das manchmal nicht mehr so bewußt, im Gegensatz für Menschen, die hungrig sind und deren existenziellen Bedürfnisse gestillt werden müssen, für die ist es ein Geschenk Gottes. Geschenk Gottes, können für uns aber auch Menschen sein, die uns stärken & Kraft geben. Ihr bekommt von uns jetzt jeder einen Teil eines aufgezeichneten Brotes aus Papier, wo ihr bitte auf der freien Rückseite draufschreibt: "Wo waren Menschen für mich, lebenswichtig wie Brot" Ihr könnt sowohl die Situation aufschreiben, als auch den Namen dieser Person. Wenn ihr dann fertig seid, bringt ihr euren Teil bitte nach vorne und wir setzen, das dann zu einem Gesamten zusammen, weil Brot man ja nicht nur teilen kann sondern uns auch verbindet und somit ein Zeichen der Einheit ist. Homilie: Gregor Gedanken von ganz oben bitte aufgreifen und am Ende auch den "Dienst am Menschen" noch einmal in Erinnerung rufen, zu dem wir alle seit der Taufe, aufgerufen sind und vielleicht auch dann so überzuleiten zum Glaubensbekenntnis ( WYD in SYD 08 ( Glaubensbekenntnis: I believe in Jesus Gabenbereitung: Alles was ich hab Sanctus: Open the eyes VU: sprechen Friedensgruß vor Komm.: Your love is deep Komm: instrumental Danklied: Anker in der Zeit Schlussgebet: Gregor Segen Schlusslied: Keinen Tag soll es geben Verlautbarungen : Babsi Schlussschlusslied

Jugendkirche Wien

Ein come2stay-Gottesdienst zum Evangelium von der Speisung der Fünftausend.



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